Die Zugfahrt nach Moskau...
...(ich weiß auch nicht, ob man dies als "Anreise" bezeichnen
sollte) dauerte ca. 30 Stunden und führte über Frankfurt/Oder,
Warschau und Brest.
Planmäßig erreichten wir gegen Mittag die russische Hauptstadt,
obwohl die Unzuverlässigkeit (oder besser: Unfähigkeit!!!)
der Deutschen Bahn beinahe unser ganzes Vorhaben versaut hätte.
(Das ist eine Story für sich, es blieb jedoch das ungetoppte
Negativ-Erlebnis der gesamten Reise!) |
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Moskau
...erfüllte alle Klischees, besonders was das Wetter betraf!
Trotz Kälte und Schneesturm nutzten wir 9 Stunden Aufenthalt
für ein kleines Sightseeing. Mit der Metro (allein die Stationen
sind wahre Prachtstücke!) fuhren wir quer durch die City. |
Der Rote Platz
...im Herzen der Stadt: Schauplatz großer Ereignisse und Spiegel
der Macht des einstigen Riesenreiches. Hier befindet sich auch das
Lenin-Mausoleum, die Basilius-Kathedrale und gleich nebenan das Kaufhaus
GUM. Auch bei einem Rundgang durch das weitläufige Kreml-Gelände
konnten wir ältere und vor allem jüngere Geschichte des
Landes Revue passieren lassen. Die Sowjetunion war uns noch
"gut" in Erinnerung... |
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Ganz nebenbei konnten wir bei dieser Gelegenheit längst vergessen
geglaubte Russisch-Kenntnisse auffrischen und ein wenig den Alltag
der Stadt beobachten.
Natürlich hat Moskau weitaus mehr zu bieten, aber auf uns wartete
ja ein Erlebnis der besonderen Art:
Am späten Abend begann die eigentliche transsibirische
Reise...
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